Design und Materialeigenschaften aus der Natur gelernt

Sind Sie in der Natur schon einmal auf eine Form gestoßen, die Sie dazu inspiriert hat, sie in Ihrem Design zu verwenden?

Neben der Form gibt es auch Konstruktionen, die von den „physikalischen Eigenschaften“ des Materials lernen, wie z. B. Flexibilität, Haltbarkeit und Widerstandsfähigkeit.

Bei der Gestaltung einer schlanken Geldbörse ist die Berücksichtigung des Biege- und Überlappungsverhaltens von Leder oder Canvas ein Dialog mit den Gesetzen der Physik. Wie können wir die robusten und gleichzeitig geschmeidigen Eigenschaften von Ziegenleder optimal nutzen? Indem wir die Eigenschaften dieser Materialien genau verstehen und in die Struktur integrieren – beispielsweise durch die Verwendung von Polypropylen, das eine ähnliche Flexibilität wie Bambus aufweist, für das Münzfach –, können wir ein Design schaffen, das angenehm in der Hand liegt, auch bei langjährigem Gebrauch langlebig und robust ist.

Beim Design konzentrieren wir uns oft ausschließlich auf das Erscheinungsbild, doch die Verwendung von Materialien und physikalischen Eigenschaften im Hintergrund ist in vielerlei Hinsicht ebenfalls nützlich.

Produkte, die diese verwenden:

Tynd kleines, schlankes Portemonnaie → Mittlere Flexibilität und Steifigkeit beim Öffnen des Münzfachs
https://solahanpu.com/products/tynd-cv

Tenuis 3. Generation:
→ Elastische Doppelkartenfächer, mäßig elastischer Münzteiler
https://solahanpu.com/products/tenuis-third

Tenuis 4. Generation:
→Dehnbare Doppelkartenfächer und Doppelmünzfächer mit moderater Flexibilität
https://solahanpu.com/products/tenuis-fourth

Zurück zum Blog